Poomsae: Medaillenausbeute bei der Landesmeisterschaft

Poomsae: Medaillenausbeute bei der Landesmeisterschaft

Am Samstag, den 28. September 2024, fand in Bad Kreuznach die Landesmeisterschaft Poomsae statt, bei der der PST Trier mit insgesamt 11 Sportler*Innen und 4 Kampfrichtern stark vertreten war. Die Trainer Torsten Berweiler, Lars Bäthke, Herbert Winkel und Daniel Olinger gaben ihr Debüt als Punktrichter, während die Athlet*Innen des PST Trier ihren aktuellen Trainingsstand auf der Wettkampffläche präsentierten.
Den Anfang machten die jüngsten Teilnehmerinnen des Vereins direkt nach der Turniereröffnung. Cattleya Schu, Emma Ellinger und Anais Bellagh Maddouri traten in der Klasse der 8- bis 10-Jährigen an. Für alle drei war es die erste Teilnahme an einer Meisterschaft. Trotz der starken Konkurrenz zeigten sie beeindruckende Leistungen. Besonders Emma und Cattleya, die die jüngsten Teilnehmerinnen in ihrer Klasse waren, überzeugten mit einem tollen ersten Wettkampf, schafften es jedoch am Ende nicht in die Medaillenränge. Anais hingegen sicherte sich nach zwei bombenstarken Runden sensationell die Bronzemedaille in der schwierigen Klasse.
In der Klasse der weiblichen Jugend (15-17 Jahre) gingen die Neulinge Laura Kuhnen und Anna-Mina Otten an den Start. Laura Kuhnen zeigte zwei ausdrucksstarke Formen und konnte sich souverän an die Spitze der Gruppe setzen. Die erste Goldmedaille ging hier an den PST. Ihre Teamkollegin Anna-Mina Otten verpasste nur knapp einen Podiumsplatz.
Am Nachmittag traten die erfahreneren Sportler*innen Suah Hong, Tom Lehnert, Simon Olinger, Sabrina Bäthke, Jessica Rau und Susanne D’Anterroches an. Suah Hong belegte in der mit Kadersportlern stark besetzten Klasse der weiblichen Jugend (12-14 Jahre) den 3. Platz. Simon Olinger dominierte in der Klasse der männlichen Jugend (15-17 Jahre) und erkämpfte sich verdient den 1. Platz. Tom Lehnert erreichte in der Klasse der Herren (18-30 Jahre) den 2. Platz vor dem Sportkollegen aus dem Taekwondo Center Hunsrück.
Besondere Anerkennung erhielten Sabrina Bäthke und ihre Teamkolleginnen Jessica Rau (PST Trier/TKD Schleiden) und Jana Abt (Koryo Kaiserslautern) in der Teamklasse der Damen. Als mehrfache Deutsche Meister und WM-Nominierte von 2020 lieferten sie eine beeindruckende Leistung ab, die vom Publikum mit großem Applaus honoriert wurde. Sabrina Bäthke und Susanne D’Anterroches konnten ihre Trainingsform im Einzel bestätigen und gewannen jeweils ihre Klassen in den Kategorien der Damen (31-40 Jahre) und (41-51 Jahre).
Insgesamt war die Teilnahme des PST Trier bei der Landesmeisterschaft Poomsae in Bad Kreuznach ein großer Erfolg, sowohl für die Neulinge als auch für die erfahrenen Athlet*innen. Der Verein konnte sich über zahlreiche Medaillen und wertvolle Wettkampferfahrungen freuen.
Zweikampf: Bronze und Silber beim Int. TURP Pokal 2024

Zweikampf: Bronze und Silber beim Int. TURP Pokal 2024

Am 14. September 2024 nahmen unsere Sportler*innen am TURP Pokal in Bad Kreuznach teil und konnten wertvolle Wettkampferfahrungen sammeln.

Der Tag begann mit Antonia, die in der neuen, anspruchsvolleren Klasse LK1 Cadet (-55 kg) antrat. Trotz starkem Einsatz, insbesondere in der zweiten Runde, musste sie sich nach zwei Runden gegen eine erfahrenere Gegnerin geschlagen geben.
Felix (LK2 Jugend C, -39 kg) startete erfolgreich mit einem verdienten Sieg im ersten Kampf und zog ins Halbfinale ein. Dort musste er sich jedoch mit einem 0:2 geschlagen geben und sicherte sich somit den dritten Platz.
Auch Leonit (LK2 Jugend C, -43 kg) lieferte einen spannenden ersten Kampf, verlor jedoch knapp mit 1:2.

Johann (LK2 Cadet, -45 kg) und Max (LK1 Junior, -59 kg) durften direkt ins Finale einziehen, konnten sich aber beide in ihren Endkämpfen nicht durchsetzen. Ähnlich erging es Julia (LK2 Junior, -63 kg), die trotz einer längeren Turnierpause selbstbewusst auftrat, jedoch leider im ersten Kampf ausschied.

In der LK1 Senior-Klasse (-68 kg) dominierte Thien seinen ersten Kampf deutlich, musste sich im Halbfinale aber knapp geschlagen und mit Bronze zufriedengeben. Emma (LK1 Senior, -53 kg) gewann ihren ersten Kampf stark mit 2:0, unterlag aber dann leider im Finale, womit sie Platz 2 belegte.

Trotz einiger Niederlagen sind wir als Coaches stolz auf die individuellen Fortschritte unserer Athlet*innen und freuen uns, die gesammelten Erfahrungen mit ins Training zu nehmen.

Poomsae: Koryo Cup in Grevenmacher

Poomsae: Koryo Cup in Grevenmacher

Beim diesjährigen Koryo Cup Poomsae im luxemburgischen Grevenmacher konnten unsere Formenläufer wieder wertvolle Turniererfahrung sammeln.
Veronika Welke belegte den 1. PLATZ vor 3 weiteren Sportler. Genauso wie Tom Lehnert und Susanne D’Anterroches in ihren Altersklassen die Goldmedaille gewannen. Suah Hong komplementierte das erfolgreiche Wochenende mit einer Bronze Medaille.

Herzlichen Glückwunsch!

Poomsae: „Hattrick“ in Junglinster

Poomsae: „Hattrick“ in Junglinster

Während am Samstag, den 11.05.24 ein kleines Team nach Alsdorf auf den Vollkontakt Pfingst-Cup fuhr, bestritten unsere Formenläufer am Folgetag in Junglinster einen Poomsae-Wettkampf. Susanne D‘Anterroches, Tom Lehnert sowie Veronika Welke machten sich mit Torsten Berweiler (Coach) und Herbert Winkel (Kampfrichter) auf, um am diesjährigen Dae Bek Junglinster Cup teilzunehmen. Dem PST gelang im späten Nachmittag des Wettkampftages ein ‚Hattrick‘: Sowohl Veronika, als auch Tom und Susanne ließen die Konkurrenz aus Deutschland und Luxemburg bei ihren Läufen weit hinter sich und sicherten sich jeweils GOLD in ihren Wettkampfklassen! Das nächste Turnier findet Ende Juni in Grevenmacher statt, bevor es dann im September zur Landesmeisterschaft geht.

Kampf: Silber für Emma beim FINALS in Hessen

Kampf: Silber für Emma beim FINALS in Hessen

Am 21. April fand in Heusenstamm, Hessen, ein Bundesranglisten-Turnier der Deutschen Taekwondo Union im Bereich Kampf statt. Unsere Sportlerin Emma von Wenzlawowicz trat in der Gewichtsklasse der Damen bis 49 kg in der Leistungsklasse 1 an und sicherte sich nach zwei Kämpfen die Silbermedaille sowie wichtige Ranglistenpunkte. Im ersten Kampf dominierte die PST-Sportlerin ihre Gegnerin aus dem Kader von Sachsen-Anhalt mit deutlichem Punkteabstand. Motiviert von dieser Leistung trat Emma konzentriert und mit großem Siegeswillen im Finale an. Leider reichte der Ehrgeiz dieses Mal am Ende nicht aus, um die Goldmedaille mit nach Hause zu bringen. Dennoch zeigte die 19-Jährige, die bereits Anfang des Jahres den 5. Platz bei den Deutschen Meisterschaften belegte, eine beachtliche Leistung auf der Matte.